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AEG Module - Tesla Powerwall - Neues Förderprogramm Speicher

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Neue Speicher in Betrieb genommen.

In den letzten Wochen wurden mehrere Photovoltaikanlagen mit Speichersystemen realisiert. Dabei handelt es sich um Neuanlagen, sowie die Ergänzung bestehender Anlagen.

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AEG Module - Tesla Powerwall - Neues Förderprogramm Speicher

Seit einigen Wochen sind die neuen Module von AEG Industrial Solar lieferbar. Damit belebt der Electrolux Konzern eine Marke, die bereits in den Anfangsjahren der Photovoltaik als Modullieferant einen Namen hatte. Lieferbar sind Mono- und Polykristalline Module bis hin zu 315 Wp.

 

Ebenfalls neu erhältlich ist das Stromspeichersystem Powerwall von Tesla. Jede Speichereinheitl hat eine Kapazität von 6,4 kWh. Diese reicht aus, um die meisten Privathaushalte abends mit Strom zu bversorgen, der tagsüber bei genügender Einstrahlung aus der Photovoltaikanlage erzeugt und in der Powerwall gespeichert wurde.

Bei größerem Speicherbedarf können mehrere Einheiten zusammengeschaltet werden.

 

Die neue Förderung für den Bau von Solarstromspeicher läuft seit dem 1. März diesen Jahres.  Bis einschließlich 31. August 2018 unterstützt die Bundesregierung die Integration von Speichern mit einem Tilgungszuschuss von 500 Euro pro Kilowatt installierter Leistung der Photovoltaikanlage in die der Speicher integriert ist. Die Leistung der Solarstromanlage darf dabei 30 Kilowatt nicht übersteigen.

Insgesamt unterstützt die Bundesregierung damit den Bau von Solarstromspeichern mit einem Zuschuss in Höhe von 25 Prozent der Investitionskosten. Dieser Anteil sinkt aber schon zum 1. Juli dieses Jahres auf 22 Prozent. Bis Ende 2018 verringert die Bundesregierung sukzessive den Zuschuss, so dass der Hauseigentümer ab 1. Juli 2018 nur noch zehn Prozent der Investitionskosten als förderfähige Kosten geltend machen kann. Damit passt die Bundesregierung die Förderung an die erwarteten Kostenreduzierungen bei stationären Stromspeichern an.

Nach Installation des Speichers darf die Photovoltaikanlage nur noch 50 Prozent der installierten Nennleistung ins Netz einspeisen. Diese Voraussetzung gilt für die gesamte Lebensdauer der Anlage, mindestens aber 20 Jahre lang. Damit gilt diese Regelung weiter, auch wenn der Speicher aus dem System entfernt wird. Mit dieser Regelung will die Bundesregierung sicherstellen, dass die Speicher  netzdienlich betrieben werden.